Presse
Herzlich willkommen im Pressebereich der LutherMuseen!
Hier stellen wir alle aktuellen Medieninformationen und -unterlagen bereit. Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an.
Der Besuch unserer LutherMuseen und Sonderausstellungen ist nach Vorlage eines gültigen Presseausweises an der Museumskasse kostenfrei. Vertreterinnen und Vertreter der Medien bzw. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ohne Presseausweis bitten wir, rechtzeitig vor dem geplanten Besuch Kontakt mit uns aufzunehmen.
Die Nutzung von zur Verfügung gestellten Pressebildern ist im Rahmen der aktuellen Berichterstattung und unter Nennung der benannten Copyright-Angaben kostenfrei. Wenn Sie im Zuge Ihrer Pressearbeit ein Interview mit unseren Mitarbeiter*innen führen möchten, so wenden Sie sich für eine Terminvereinbarung gerne an uns.
Kontakt
Johannes Killyen
Collegienstraße 54
06886 Lutherstadt Wittenberg
T. 03491 4203 127
E. presse@luthermuseen.de
Pressematerialien
Gern dürfen Sie die folgenden Bilder unter Angabe der Copyrights für Pressezwecke nutzen.
Alle folgenden Bilder der Kategorie „Museen": © Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Tomasz Lewandowski
Lutherhaus, Wittenberg
Augusteum, Wittenberg
direkt neben dem Lutherhaus
Melanchthonhaus, Wittenberg
Melanchthonhaus, Wittenberg
Blick in die Ausstellung
Luthers Geburtshaus, Eisleben
Luthers Geburtshaus, Eisleben
Blick in die Ausstellung
Luthers Sterbehaus, Eisleben
Luthers Sterbehaus, Eisleben
Blick in die Ausstellung
Luthers Elternhaus, Mansfeld
Luthers Elternhaus, Mansfeld
Blick in die Ausstellung
Pressematerialien zur Sonderausstellung „1525! Aufstand für Gerechtigkeyt" in Eisleben und Mansfeld.
Alle folgenden Bilder der Kategorie „Aufstand für Gerechtigkeyt": © Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Markus Scholz
Stempelstelle
Digitales Spielfeld
Spielstart
Müntzers Lebenswelt
In der Druckerei
Kinder in der Ausstellung
Anfassen, Spielen und Ausprobieren
Spiegelraum
Müntzer-Exponate
Blick in die Ausstellung
Pressematerialien zur Sonderausstellung „Buchstäblich Luther. Facetten eines Reformators" in Wittenberg.
Alle folgenden Bilder der Kategorie „Buchstäblich Luther": © Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Uwe Schulze
Buchstaben A und Z
Buchstabe D
Buchstabe I
Buchstabe G
Buchstabe P
Buchstaben W und X
Buchstabe W
Pressematerialien zur Mitmachausstellung „Tatort 1522 - Das Escapespiel zur Lutherbibel" in Wittenberg.
Alle folgenden Bilder der Kategorie „Tatort 1522": © Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, Uwe Schulze
Blick ins Arbeitszimmer
Blick ins Atelier
Blick in die Druckerei
Blick in die Küche, Jugendliche rätseln
zwischen den Rätselräumen
In der Küche wird gerätselt
Taktiles Leitsystem in der "Küche"
Rätsel in der "Küche" in Braille
Schüler*innen des Landesbildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte
Service
Gern dürfen Sie nach Rücksprache mit unserer Kommunikationsabteilung das Logo der LutherMuseen zur Bewerbung nutzen. Nutzen Sie dazu bitte die Funktion des rechten Mausklicks. Kontakt: presse@luthermuseen.de
Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt
Logo der LutherMuseen in Farbe
Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt
Logo der LutherMuseen in Graustufen
In den LutherMuseen sind Foto- und Filmaufnahmen generell möglich, müssen jedoch vorher durch unsere Pressestelle genehmigt werden. Davon ausgenommen ist die tagesaktuelle Berichterstattung.
Ein Antrag auf Erteilung einer Fotoerlaubnis bzw. einer Drehgenehmigung steht unten zum Download bereit. Die Erteilung einer Fotoerlaubnis oder Drehgenehmigung kann, je nach Zweck der Aufnahmen, gebührenpflichtig sein. Die Gebührenübersicht finden Sie ebenfalls unten als Download.
Grundsätzlich möchten wir Sie darauf hinweisen, dass unsere Häuser Museen sind und sich dort Besucher*innen aufhalten. Wir bitten Sie darauf zu achten, dass durch Ihre Foto- und Filmaufnahmen in unseren Häusern der Museumsbetrieb und die Besucher*innen nicht gestört werden. Ebenso bitten wir Sie, auf eventuelle Museumsführungen und auf die historische Ausstattung der Häuser Rücksicht zu nehmen und die Hausordnung zu befolgen.
Foto- und Filmaufnahmen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten der Museen möglich. Angaben zu den dadurch entstehenden Kosten finden Sie in der Gebührenübersicht.
Die in den Museen ausgestellten Objekte sind zum größten Teil Originale, die sehr lichtempfindlich sind. Foto- und Filmaufnahmen sollten deshalb grundsätzlich mit so geringer Beleuchtung wie möglich (am besten Kaltlicht) erfolgen. Für Nah- und Großaufnahmen einzelner Objekte bitten wir um rechtzeitige Absprache mit der Pressestelle.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Falls Sie Abbildungen oder Fotos aus unserem Archiv benötigen, stellen wir Ihnen diese gerne in der gewünschten Form zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie für Ihre Anfrage Gabi Protzmann (gabi.protzmann@luthermuseen.de).
Pressemitteilungen
Dem Volk aufs Maul geschaut – was ist da zu hören?
Dem Volk aufs Maul schauen – dieses berühmte Sprichwort Martin Luthers ist wie viele andere in unseren Sprachgebrauch eingegangen. Der Reformator erhob damit den Anspruch, verständlich für alle Menschen zu kommunizieren. Doch wie konnte das funktionieren? Auskunft darüber gibt der frühere anhaltische Kirchenpräsident Joachim Liebig in einem Vortrag der LutherMuseen am Donnerstag, 21. Mai, in der Reihe „Museum nach Feierabend“. Beginn in Luthers Sterbehaus in Eisleben (Andreaskirchplatz 7) ist um 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung an service@luthermuseen.de oder unter 03491 4203 171 wird gebeten.
Internationaler Museumstag in den LutherMuseen
Am 17. Mai findet der 49. Internationale Museumstag unter dem Motto „Museen als Brückenbauer“ statt. Die LutherMuseen gewähren an diesem Tag freien Eintritt in ihre Museen und Ausstellungen. Der vom Internationalen Museumsrat ICOM ausgerufene Aktionstag macht auf die Museen in Deutschland und weltweit aufmerksam und lädt Besucherinnen und Besucher ein, ihre Vielfalt zu entdecken.
Sendbrief - neuer Newsletter der LutherMuseen
„Sendbrief“ lautet der Titel des digitalen Newsletters, den die LutherMuseen ab dem 11. Mai regelmäßig veröffentlichen werden. Interessierte können sich unter www.luthermuseen.de/sendbrief anmelden. Der „Sendbrief“ der LutherMuseen wird zu Beginn alle zwei Monate erscheinen, später soll die Frequenz erhöht werden.
Warnung vor nationalistisch ausgerichteter Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt findet breite Resonanz
Als Reaktion auf die von der AfD im Falle ihres Wahlsiegs angekündigte „patriotische Wende in der Kulturpolitik“ haben sich am 16. April 2026 zunächst 27 Kulturinstitutionen in Sachsen-Anhalt mit einer gemeinsamen Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt. Immer mehr Einrichtungen schließen sich der Initiative an.
„Du, meine Seele singe!“
Die LutherMuseen erinnern mit einem musikalischen Vortragsabend am Dienstag, 5. Mai, um 18:30 Uhr im Garten des Melanchthonhauses an den 350. Todestag des großen Barockdichters Paul Gerhardt. Referentin ist die Paul-Gerhardt-Expertin Wilma Deißner aus Gräfenhainichen. Dazu spielt das Bläserensemble „Paul’s Brass Factory“ Vertonungen von Paul-Gerhardt-Texten im modernen Gewand.
Kulturinstitutionen warnen vor nationalistisch ausgerichteter Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt
Zum jüngst verabschiedeten "Regierungsprogramm" der AfD gibt die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt gemeinsam mit anderen Kulturstiftungen des Landes sowie weiteren Kulturinstitutionen nachfolgende gemeinsame Stellungnahme ab.
Frischzellenkur für Luthers Geburtshaus
Frischzellenkur für „Luthers Geburtshaus“ in Eisleben: Am historischen Teil des Museumskomplexes haben die Vorbereitungen zur Sanierung des Daches und der Fensterflügel begonnen. Das Haus stammt aus dem Jahr 1693 und wurde errichtet, nachdem das originale Geburtshaus Martin Luthers 1689 abgebrannt war.
Hexenverfolgung in Deutschland
Hexen: Auch Martin Luther war fest davon überzeugt, dass es sie gab, dass sie durch ihre Zauberei große Schäden anrichteten und deshalb verbrannt werden mussten. Ein Vortrag der LutherMuseen am Donnerstag, 23. April, um 18:30 Uhr in Luthers Elternhaus in Mansfeld widmet sich diesem dunklen Kapitel der europäischen Geschichte. Referent ist der Historiker Dr. Kai Lehmann.
Von Brunnen und ihren Wundern
100.000 Menschen strömten, um die Wunder des Brunnens von Hornhausen bei Halberstadt zu bestaunen. Diesem kaum noch bekannten Ereignis und dem Phänomen der „lutherischen Wunderbrunnen“ in der frühen Neuzeit widmet sich ein Vortrag der LutherMuseen am Dienstag, 21. April, um 18:30 Uhr im Großen Hörsaal der Stiftung Leucorea in Lutherstadt Wittenberg.
Murmelspiel und Kinderspaß in Mansfeld
In Mansfeld wird am 17. und 18. April das traditionelle Stadtfest „Luthers Einschulung“ gefeiert. Die LutherMuseen beteiligen sich daran mit vielen Angeboten für die ganze Familie am Samstag, 18. April, im Museum „Luthers Elternhaus“.
































